Am Ende bleiben die Erinnerungen...

...und manchmal beginnt alles mit einem Lächeln und einer Frage:
"Was bedeutet das eigentlich?"

Matthias Eger Logo

Weitblick & Empfang

Wie eine Satellitenschüssel auf einem Berg. Stets bereit, Signale zu empfangen, neue Technologien zu scannen und Informationen in die Welt zu senden.

Fokus

Ein Punkt in der Mitte, der alles verbindet. Das Ziel fest im Blick, ohne das Drumherum aus den Augen zu verlieren. Zentriertheit in einer chaotischen Welt.

Menschlichkeit

Eine Person mit offenen Armen. Freundlich, einladend und bereit für Zusammenarbeit. Technik ist cool, aber der Mensch steht im Mittelpunkt.

Wachstum

Eine Blume mit Wurzeln. Sie betreibt Photosynthese – wandelt Licht (Ideen) in Energie (Ergebnisse) um. Verwurzelt im Boden, aber der Sonne entgegen wachsend.

Interkulturell?

"Ist das eine Art Kanji?" – fragte mich einst eine nette Japanerin. Vielleicht. Es steht für Ästhetik, Klarheit und eine universelle Sprache, die keine Worte braucht.

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Standfestigkeit

Ein Mann mit einem... nun ja, "dritten Standbein". 😉 Ein Symbol für absolute Stabilität, Humor und einen unverrückbaren Standpunkt.

Werte. Verbindungen. Erinnerungen.

Ein Logo ist oft nur eine Grafik. Für mich ist es ein Anker. Als ich nach einem Symbol suchte, das meine Identität und meine Arbeit repräsentiert, wollte ich keine leere Hülle. Ich suchte nach etwas, das meine tiefsten Werte transportiert: Offenheit, Beständigkeit, Robustheit und Anpassungsfähigkeit.

Eine Hommage an die Inspiration meiner Jugend Ich möchte an dieser Stelle einem Künstler danken, der meinen visuellen Kompass maßgeblich geprägt hat: Vlad Gerasimov (vlad.studio). Seine Kunst – surreal, warm, verbindend und doch so herrlich einfach – war für mich immer ein Rückzugsort und eine Quelle der Inspiration. Ich liebe seinen Stil. Dieses Logo ist mein kleiner Hutgruß an seine Arbeit, die mir gezeigt hat, dass digitale Kunst eine Seele haben kann.

Ich stehe zu meinen Werten – Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Direktheit und Humor. Aber ich möchte auch ehrlich sein: Es war nicht immer einfach, diese Werte zu verteidigen. Mein Weg war verbunden mit Tränen, Depression und harten Lektionen. Gerade die Corona-Zeit hat uns alle extrem auf die Probe gestellt. Vieles ging kaputt – Strukturen, Sicherheiten, Beziehungen.

Doch in den Scherben lag auch eine Erkenntnis: Das Leben bedeutet Veränderung. Wer starr bleibt, bricht. Wer weltoffen bleibt, wächst. Ich habe gelernt, dass wir als Menschen und Unternehmen die Pflicht haben, einen echten Mehrwert zu liefern – für die Welt, für andere Menschen und für Tiere.

Am Ende ist Geld nur bedrucktes Papier. Es verliert jede Bedeutung, wenn man keine echten Verbindungen und Erinnerungen hat.

Das wertvollste Gut, das wir besitzen, ist unsere Lebenszeit. Wir bezahlen jeden Tag mit ihr. Und der einzige faire Tauschhandel für diese Zeit sind Verbindungen, die bleiben, und Erinnerungen, die wärmen.