Der Brief · 1× im Monat · 3 Minuten Lesezeit

Klartext KI.

Einmal im Monat: ein Use Case aus der Praxis, eine ehrliche Einschätzung, null Buzzwords — drei Minuten Lesezeit. Der einzige Kanal, den mir niemand wegnehmen kann — und dir auch nicht. Kein Algorithmus entscheidet, ob du ihn siehst.

Porträt von Matthias Eger — Experte für KI & IT im Mittelstand, Weiden in der OberpfalzAutorMatthias EgerManager für angewandte KI-Transformation (IHK)
Zuletzt geprüft17.07.2026
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Der Inhalt

Drei Dinge stehen drin.
Drei Dinge garantiert nicht.

Ein Brief, der länger als drei Minuten braucht, ist nicht dichter — nur schlechter gekürzt. Deshalb hat jede Ausgabe dieselben drei Bausteine — und diese drei Dinge suchst du vergeblich.

Das steht in jedem Brief

Ein Use Case aus der Praxis

Ein echtes Projekt, verdichtet auf Problem, Lösung und eine Zahl — Mittelstand, kein Konzernlabor. So, wie die Fälle hier auf der Website.

Beleg: Fall 308

Eine ehrliche Einschätzung

Was das laute KI-Thema des Monats für deinen Betrieb bedeutet. Oft genug lautet die Antwort: nichts — und genau das schreibe ich dann auch hin.

Ein Werkzeug-Tipp

Ein Handgriff oder ein Werkzeug, das du noch am selben Tag ausprobieren kannst — inklusive der Grenze, an der du besser aufhörst.

Das steht garantiert nie drin

Kein Verkauf

Der Brief bewirbt nichts. Wenn ich dir etwas anbieten will, findest du es auf dieser Website — nicht als Kampagne in deinem Postfach.

Keine Buzzwords

Kein „disruptiv“, kein „Game-Changer“, keine Revolution im Wochentakt. Braucht es doch ein Fachwort, wird es im selben Satz erklärt.

Keine Weitergabe

Deine Adresse bleibt bei mir — kein Adresshandel, keine „Partnerangebote“, kein Tracking-Zirkus. Abmeldung jederzeit, mit einem Klick.

So läuft die Anmeldung

Ein Feld, ein Klick zur Bestätigung —
und beide Schritte gehören dir.

Der Brief arbeitet mit Double-Opt-in: Deine Eintragung zählt erst, wenn du sie selbst bestätigst. Kein vorausgefülltes Häkchen, keine stille Anmeldung — so läuft das ab:

Schritt 1 · nur die Adresse

Du trägst deine E-Mail-Adresse ein.

Nur die Adresse — kein Name, keine Firma, kein Pflichtfeld-Zirkus. Mehr brauche ich nicht, um dir einen Brief zu schicken.

Schritt 2 · dein Klick zählt

Du bestätigst per Klick auf den Link im Postfach.

Direkt danach bekommst du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst dein Klick trägt dich wirklich ein — ohne Bestätigung verschicke ich nichts. Wenn die Mail nicht von dir kam, ignorierst du sie einfach.

Schritt 3 · jederzeit wieder raus

Du kommst mit einem Klick wieder raus.

In jedem Brief steht ein Abmeldelink: ein Klick, keine Rückfrage, keine „Schade, dass du gehst“-Kampagne. Wie ich mit deiner Adresse umgehe, steht im Datenschutz.

Eintragen

Drei Minuten im Monat.
Und du bist vor allen anderen dran.

Ein Feld, deine Adresse, dein Bestätigungsklick — fertig. Ab dann landet der Brief einmal im Monat bei dir, und keiner sonst entscheidet, ob du ihn siehst.

Zuerst im Brief

Neue Publikationen lesen
Briefleser zuerst.

Was ich in Projekten lerne, schreibe ich als Whitepaper auf — und die Briefleser bekommen es, bevor es hier auf der Website steht.

In Arbeit · erscheint zuerst im Brief

Das nächste Whitepaper entsteht gerade. Es wächst aus einem laufenden Projekt — erst die Arbeit, dann der Text. Welches Thema es wird und wann es erscheint, erfahren die Briefleser vor allen anderen.

Alle bisherigen Publikationen ansehen

Drei Minuten im Monat. Mehr braucht der Einstieg nicht.

1 Use Case · 1 Einschätzung · 1 Werkzeug-Tipp — Abmeldung mit einem Klick

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