Blog-Archiv · 19.11.2020 · Matthias Eger

Status Quo 2020

Was ist geschehen? Das Jahr 2020 war sehr kontrastreich — dadurch wurde es in den letzten Monaten auch hier im Blog ziemlich ruhig. Was genau geschehen ist, erläutert dieser Beitrag Punkt für Punkt.

Porträt von Matthias Eger — Experte für KI & IT im Mittelstand, Weiden in der Oberpfalz작성자Matthias Eger응용 AI 트랜스포메이션 매니저 (IHK 인증)
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Teaserbild zum Blogartikel Status Quo 2020 — Jahresrückblick von Matthias Eger

Magmacore®

Wie das Jahr 2019 ist 2020 von der Entwicklung der neuen SaaS-Lösung für Informationsmanagement geprägt, mit der man Daten und Informationen wie Webseiten, Dokumente, Belege, Kundendaten und mehr speichern, verarbeiten und teilen kann. Das ist unser neues Geschäftsmodell, mit dem ein großes Stück Solidarität in die IT installiert werden soll. Der Anlauf war großartig und wir freuen uns auf weitere Interessenten und Kunden, die gemeinsam mit Magmacore® arbeiten möchten.

COVID-19-Virus

Auch hier sind die Auswirkungen von COVID-19 deutlich spürbar. Projekte wurden abgebrochen und in bestimmten Bereichen sind Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Das ist gerade für unsere kleinen Unternehmer, die sich verwirklichen wollten, ein herber Schlag. Trotzdem konnte jede Person, die es versucht hat, Erfolge verzeichnen. Gerade Menschen mit digitalen Geschäftsmodellen konnten durch die Einschränkungen, die „Corona“ mit sich bringt, Mehrwerte für die Gesellschaft und dadurch großartige Erfolge erzielen. Das freut mich umso mehr.

Schwerpunktverlagerung

Neue Situationen verlangen nach nicht-traditionellen Denkweisen. Schon vor COVID-19 war das der Grund für den Slogan von Magmacore. Daher möchte ich nicht wie viele andere da draußen kapitalistische Silos entwickeln, die nur Umsatz generieren sollen, sondern möchte mit Solidarität, Technologie und Menschlichkeit den Bereich IT verändern.

Mein Ziel ist es, die Datenkompetenz in Deutschland zu stärken und ein Fundament zu schaffen, mit dem sich jeder ein IT-Fundament erstellen kann — Hand in Hand mit IT-Fachkräften. Das entfernt sich ein Stück weit von traditionellen IT-Dienstleistungen. Das bedeutet nicht, dass damit der Abstand zu individuellen IT-Leistungen größer wird, ganz im Gegenteil: Dadurch wird die Verbindung zwischen Business und IT viel stärker, effizienter und günstiger.

Neue Aufgabenbereiche

Durch Weiterbildung, neue Erfahrungen und das Kennenlernen neuer Menschen in neuen Projekten erweitert sich das Lösungsportfolio. Die Qualität der Leistungen kann dadurch gefestigt und sogar weiter ausgebaut werden. Für Kunden bedeutet das, dass die Zusammenarbeit noch effizienter gestaltet und mehr aus einer Hand geboten werden kann. Die Vielfältigkeit und Leidenschaft macht bei allen Beteiligten viel Freude. Daher sehe ich es als richtigen Weg an, die Punkte Softwareentwicklung, Online-Marketing und Plattform-Architektur um einige Unterpunkte zu ergänzen.

Was hier kurz beschrieben ist, hat weitreichende Auswirkungen, die teilweise noch nicht vollständig eingetreten sind. Die Tendenz ist großartig und verspricht eine Festigung von Qualität und Lieferfähigkeit im Bereich der IT. Wenn uns 2020 eines gelehrt hat, dann das: In der IT verändert sich alles rasant — und doch entscheidet das flexible Fundament über Erfolg und Niederlage. Dadurch, dass bereits in den Monaten zuvor der Fokus auf die richtigen, anpassungsfähigen IT-Komponenten gesetzt wurde, verloren viele Themen an Schwierigkeit und konnten leichter angepackt werden.

Was aus dem Fundament von 2020 geworden ist.

Dieser Rückblick stammt aus einer früheren Zeit — heute bringe ich KI & IT in Mittelstandsbetriebe.

Über Matthias Eger
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