Wir müssten was mit KI machen — aber was?
Der Normalfall und der beste Startpunkt: ohne fertige Idee ins Gespräch.
Antwort · Kosten & Formate
Oft weniger, als du denkst — und manchmal fast nichts: Für viele Aufgaben reicht ein fertiges KI-Tool für 0 bis 30 Euro im Monat. Darüber gibt es drei klar geschnittene Klassen: ein Tagesworkshop mit festem Tagessatz, laufende Begleitung zum planbaren Monatsbetrag und Umsetzungsprojekte mit Festpreis je Meilenstein. „Kommt drauf an" ist keine Antwort — vier Kostenklassen sind eine.
Die vier Kostenklassen
Jede Klasse löst ein anderes Problem. Die Kunst ist nicht, die teuerste zu verkaufen — sondern die richtige zu erkennen.
ChatGPT, Übersetzer, Diktier- und Protokollwerkzeuge: Für Standardaufgaben ohne sensible Kundendaten ist das die richtige Klasse. Kein Projekt, keine Beratung — ein Abo und eine klare Regel, was hineindarf und was nicht.
Wenn dein Team längst probiert, aber Regeln und Können fehlen: ein Tag im Haus, an euren echten Aufgaben — inklusive Nachweis für die Schulungspflicht nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung. Zum KI-Tag →
Wenn KI bei euch bereits in Prozessen läuft und jemand dauerhaft dranbleiben muss: Review, Leitplanken, Weiterentwicklung — ein fester Monatsbetrag, kündbar, mit Haftung fürs Urteil. Zum Operator →
Wenn Fertigtools an eurer Realität scheitern, weil eigene Daten, eigene Systeme und Schnittstellen ins Spiel kommen: ein Projekt mit klaren Meilensteinen, jeder zum Festpreis. Keine offene Rechnung, kein Fass ohne Boden. Zur Umsetzung →
„Wenn ein 30-€-Fertigtool reicht, sage ich dir das, statt dir etwas zu bauen." Dieser Satz steht so in meinem Prüfprotokoll — und er ist der Grund, warum die Ersteinschätzung kostenlos ist: Sie darf auch damit enden, dass du nichts bei mir kaufst.
Nicht am Budget entscheiden, sondern an drei Fragen: Wie sensibel sind die Daten? Wie viele Leute arbeiten damit? Und muss etwas an eure Systeme angeschlossen werden?
Die teuerste Variante steht übrigens in keiner der vier Klassen: das falsche Projekt. Monatelang bauen lassen, was ein Abo gekonnt hätte — oder gar nichts entscheiden, während das Team ohne Regeln weiterprobiert.
Nicht aus Taktik. Ein Tagessatz hängt an Teamgröße und Ziel, ein Monatsbetrag am Umfang der Betreuung, ein Meilenstein an dem, was gebaut wird. Jedes Format hat einen festen, planbaren Rahmen — aber die Zahl dazu bekommst du im Gespräch, auf deinen Fall gerechnet, schriftlich. Nicht in einer Fußzeile, die für alle gelten soll.
„Konditionen gehören ins Gespräch, nicht in die Fußzeile."
Häufige Fragen
Oft ja — für Standardaufgaben wie Texte, Übersetzungen oder Protokolle, bei denen keine sensiblen Kundendaten in fremde Systeme wandern. Wenn das Fertigtool reicht, ist genau das meine Empfehlung — statt dir etwas zu bauen.
Weil seriöse Konditionen von Teamgröße, Ausgangslage und Ziel abhängen. Jedes Format hat einen festen Rahmen — Tagessatz, Monatsbetrag oder Festpreis je Meilenstein. Die Zahl dazu bekommst du im kostenlosen Erstgespräch, schriftlich und auf deinen Fall gerechnet.
Das falsche Projekt: monatelang etwas bauen lassen, was ein Fertigtool könnte — oder Wildwuchs ohne Regeln laufen lassen, der Haftungsrisiken schafft. Beides kostet am Ende mehr als jede der vier Kostenklassen.
Nichts. Die Ersteinschätzung dauert 30 Minuten, kostet nichts und endet mit drei Ansatzpunkten — schriftlich. Auch wenn wir danach nie wieder sprechen, war die halbe Stunde gut investiert.
Kostenlos · drei Ansatzpunkte schriftlich · ohne Verkaufsdruck