Wir müssten was mit KI machen — aber was?
Der Normalfall und der beste Startpunkt: Niemand muss mit einer fertigen Idee kommen.
Antworten · Für Inhaber ohne Zeitbudget
Die kurze Antwort: Du brauchst keine Zeit für KI — du brauchst jemanden, der für dich hinschaut. Der kleinste Schritt ist mein Brief „Klartext KI“: einmal im Monat ein Use Case aus der Praxis und eine ehrliche Einschätzung, drei Minuten Lesezeit. Der zweitkleinste: 30 Minuten Ersteinschätzung — kostenlos, mit drei Ansatzpunkten schriftlich.
Du führst einen Betrieb, kein Technologie-Labor. Zwischen Personal, Kunden und Tagesgeschäft bleibt keine Zeit, jede KI-Meldung zu verfolgen — und das ist in Ordnung.
Du liest ja auch keine Steuergesetze. Dafür gibt es den Steuerberater: Einer, der das Feld beobachtet, filtert und sich meldet, wenn etwas deinen Betrieb betrifft. Genauso funktioniert es mit KI. Ich lese die Ankündigungen, probiere die Werkzeuge aus und sortiere den Lärm weg — übrig bleibt, was bei dir Zeit oder Geld bringt.
„Du musst KI nicht verstehen. Du musst nur entscheiden, wer für dich hinschaut.“
Damit das hier kein Verkaufstext wird, gehört die unbequeme Hälfte dazu: Wer das Thema aussitzt, entscheidet trotzdem — nur ohne es zu merken. Während du wartest, passieren zwei Dinge von allein.
Erstens: Dein Wettbewerber schreibt Angebote in Minuten statt Stunden — und ist beim Kunden zuerst. Zweitens: Die Schulungspflicht nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 trotzdem — sobald deine Leute mit ChatGPT & Co. arbeiten. Und das tun sie vermutlich längst, mit oder ohne dein Wissen.
Beleg: Fall 308 — Angebot in Minuten statt einer Stunde am Abend
Nachlesen: Was Art. 4 genau verlangt
Der Einstieg
Kein Projekt, kein Termindruck, keine Vorkenntnisse. Der Einstieg ist bewusst so gebaut, dass er in deinen Kalender passt — auch in einen vollen.
Ein Use Case aus der Praxis, eine ehrliche Einschätzung, null Buzzwords. Kein Verkauf, keine Weitergabe, Abmeldung mit einem Klick. So bleibst du informiert, ohne dem Thema hinterherzulaufen. Zum Brief „Klartext KI“
Du erzählst, was ihr macht. Ich sage dir, wo KI bei euch trägt, wo sie stört und was zuerst kommt — drei Ansatzpunkte schriftlich. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck, ohne Vorbereitung. Ersteinschätzung anfragen
Wird aus Brief oder Gespräch ein konkreter Fall, musst du ihn nicht selbst stemmen. Umsetzung und laufende Betreuung übernehme ich — du prüfst Ergebnisse, nicht Technik. Zum Operator
Häufige Fragen
Der Brief „Klartext KI“: einmal im Monat ein Use Case aus der Praxis und eine ehrliche Einschätzung — drei Minuten Lesezeit. Der zweitkleinste Schritt: eine kostenlose 30-minütige Ersteinschätzung mit drei Ansatzpunkten, schriftlich.
Nein. Du musst nicht verstehen, wie KI funktioniert — nur entscheiden, wer für dich hinschaut. KI lässt sich abgeben wie Steuern oder IT: Einer beobachtet, filtert und meldet sich nur, wenn etwas den Betrieb wirklich betrifft.
Können schon — aber Ignorieren ist auch eine Entscheidung, mit Preis: Wettbewerber automatisieren Angebote und Posteingang, und die Schulungspflicht nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 trotzdem, sobald dein Team KI-Werkzeuge nutzt.
Nichts außer Zeit: Der Brief kostet drei Minuten im Monat, die Ersteinschätzung einmalig 30 Minuten — beides kostenlos. Erst wenn daraus ein konkretes Projekt wird, geht es um Konditionen — im Gespräch, nicht in der Fußzeile.
Ein Use Case, eine ehrliche Einschätzung, null Buzzwords — Abmeldung mit einem Klick