Digital Design

Auch Programmierer werden künftig kreativer.

Digital Design

Unter diesem Begriff werden grundlegend zwei unterschiedliche Welten bezeichnet. Die eine Welt beschäftigt sich mit der rein kreativen Ausgestaltung digitaler Medien, z. B. dem Web Design oder der Erstellung innovativer Grafiken und ist damit eine Form der digitalen Kommunikation. Die andere Welt ist Teil der Softwareentwicklung und umfasst das Design von Softwarearchitekturen und der Entwicklung von Software.

In beiden Welten kommt die Gestaltung von digitalen Benutzeroberflächen vor. Durch das Design dieser Oberflächen wird es dem Nutzer und Interessenten ermöglicht, einen Dienst oder ein Produkt zu nutzen oder sich darüber zu informieren. Einfach gesagt ist es ein interaktives Design, welches speziell auf digitalen Geräten wie dem Computer oder Tablet zum Einsatz kommt.

Kreative Köpfe nutzen Stiftzeichnungen für konzeptionelle Entwürfe und um Ideen zu generieren. Grafische Designs werden heute grundsätzlich am Computer entwickelt. Zusätzlich zu diesem Digital-Design müssen für Printmedien die grafischen Entwürfe gedruckt werden. Dieser zusätzliche Schritt entfällt beim Einsatz in digitalen Medien. Dahingehend wird in manchen digitalen Medien der Einsatz von Code (z. B. Webdesign) notwendig. Oft wird im Zusammenhang mit Grafikdesign von Mediengestaltern und Grafikdesignern die Kompetenz in beiden Welten (Offline und Online) erwartet. Wichtig ist, auf welche Medien sich die Grafikgestalterin oder der Grafikgestalter spezialisiert hat. Digitale Designs sind stark an Nutzerinteraktionen gekoppelt. Grafische Medien sind an Haptik und visuelle Wirkung gebunden.

Digitale Designs sind daher oft eine Kombination aus Grafik und Code. Das Programmieren kommt zum Einsatz, wenn grafische Manifeste, Cascading Style Sheets oder Web Designs zum Einsatz kommen. Durch den Code kann die Anordnung der Inhalte gestaltet werden. Ein Digital Designer kümmert sich dabei um die visuelle Gestaltung des Gesamtdesigns wohingegen sich der Entwickler um das Zerschneiden und korrekte Anordnen der grafischen Elemente kümmert. Beide Bereiche erfordern unterschiedliche Fähigkeiten.

  • Konzepterstellung und Beratung
  • Design-Richtlinien planen und definieren
  • Stilkonstanten-Kataloge erstellen
  • Entwicklung individueller Software und Designs
  • Vermittlung zwischen Nutzer und Entwickler
  • Leitung von Use-Labs für Benutzerfreundlichkeit
  • Durchführung von Design-Tests
  • UX-Designs und Frontends entwickeln

Professionelles Webdesign

Die bekannteste Art von digitalen Designs ist das Webdesign. Darunter versteht man die Gestaltung eines Webauftritts für Marken, Produkte und Unternehmen. Das Webdesign dient als Fundament um Informationen und Services online anbieten zu können.

Landing Pages

Durch den Einsatz von Landing Pages können zielgerichtet Inhalte für bestimmte Zielgruppen bereitgestellt werden mit dem Ziel, Kontakte und Leads zu generieren. Dabei werden die Interessenten, die auf einer Landing Page eintreffen, mit dem treffsicheren Inhalt abgeholt.

Apps

Mit Hilfe von Apps werden Probleme einer Zielgruppe gelöst. Das App-Design orientiert sich dabei an den Anforderungen der Gruppe mit dem Problem und löst es mit einer interaktiven Oberfläche. Diese Art von Design kommt vor allem bei mobilen Applikationen für Smartphones und Tablets zum Einsatz.

Icons und Piktogramme

Neben der Gestaltung von Logos ist die Kerndisziplin eines digitalen Designs die Erstellung von Icons. Anders als bei einem Logo ist der Designbereich eines Icons stark durch seine Größe und Form begrenzt. Icons werden oftmals quadratisch und in Fingerabdruckgröße dargestellt.

Infografik

Wenn für datenlastige Themen ansprechende Grafiken den visuellen Unterschied erreichen sollen, sind Infografiken notwendig. Diese zeigen die trockene Zahlenlandschaft als grafische Komponente an und vermitteln einfach und verständlich den Gehalt von Datentabellen oder Prozessen.

E-Mail-Vorlagen

E-Mail-Programme sind in der Lage, grafisch aufwändigere E-Mails darzustellen. Um diese Möglichkeiten zu nutzen sind sogenannte E-Mail-Templates notwendig. Diese werden oft in HTML programmiert und enthalten einen Mix aus HTML, CSS und gestalteten Grafiken.

Werbebanner

Werbeanzeigen die Aufmerksamkeit erregen sollen, werden als Werbebanner bezeichnet. Dabei ist die Gestaltung von Werbebanner ein Mix aus grafischer Gestaltung und Ziel-Webseite (oft eine Landingpage). Somit ist neben des Digitaldesigns auch die strategisch sinnvolle Weiterleitung entscheidend.

Social Media Design

Facebook, Instagram und Xing sind Beispiele für Social Media Plattformen. Jede Plattform gibt eigene Designrichtlinien vor, an die sich Digitaldesigner halten müssen. Eine Anpassung bestehender Grafiken und Logos ist in den vielen Fällen notwendig.

E-Books

Die Ausgestaltung von Büchern und deren Druckvorbereitung erfolgt zumeist digital. Ohne den Schritt des Druckens kann der Inhalt für E-Books (oft im PDF-Format) herangezogen werden. E-Books können über digitale Geräte heruntergeladen und konsumiert werden und ersetzen zunehmend klassisch gedruckte Bücher.

PowerPoint Designs

Eine Präsentation besteht aus mehreren Komponenten. Neben der Titelseite gibt es Folien für Kapitel, Aufzählungen, Trennfolien, Kopf- und Fußbereiche. Um eine Präsentation an das Corporate Identity anzupassen, ist eine Designvorlage für PowerPoint zu erstellen.

3D Gestaltung

Dreidimensionale Bilder, Landschaften und Figuren sind aus der Welt des Digital-Design nicht mehr wegzudenken. Gerade wenn digitale Assistenten zum Einsatz kommen, werden diese als 3D Figur dargestellt. Der Unterhaltungswert kann durch diese Art von Visualisierung immens gesteigert werden.


Kernelement beim Digital-Design ist die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit

Nutzerfreundlichkeit im Fokus

Das Kernelement beim Digital-Design ist die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit, da Nutzer mit dem Digital-Design interagieren. Daher sind die Begriffe Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit direkt im Anschluss zu beachten. Unterschiedlicher könnten die Ansichten von Entwicklern und Nutzern nicht sein. Daher ist das direkte und offene Feedback der Nutzer von Digital-Designs Pflicht und bereits während der Planung und auch der Entwicklung mit einzuholen. Die gewinnbringende Verbindung beider Welten zur Gestaltung einer nutzerfreundlichen Oberfläche für ein interaktives Medium muss die Zielsetzung sein.

Dabei ist ein digitales Design kein One-Time-Gebilde. Die Art und Weise wie die Zielgruppe interagiert kann sich ändern. Daher ist eine regelmäßige Anpassung der Designs an die Zielgruppe erforderlich. Allein durch die Änderung der Geräte, mit dem sich die Zielgruppe Zugang zu den Oberflächen bahnt, ergeben sich teilweise völlig neue Ausgangssituationen.

Regelmäßiges Testen, Feedback einholen und anpassen gehört zum Bereich Digital-Design dazu. Lassen Sie diese Tatsache in die Planung eines erfolgreichen Digital-Designs mit einfließen. Mit all diesen Möglichkeiten geht ein Stück Verantwortung einher, denn ein Digital-Design kann nur so weit erfolgreich sein, wie es auch gepflegt und weiterentwickelt wird.


Digital-Design ist ein Teil der Softwareentwicklung

Wenn heute Software entwickelt wird, geschieht dies im Rahmen von Software-Engineering- und Projektmanagement-Prozessen. Die eigentliche Gestaltung von Software, übernimmt hier allerdings ein Software-Architekt. Gemeinsam mit den Entwicklern wird der gestalterische Teil der Software übernommen. Hier fließen Erfahrungen aus dem Bereich Front-End (UX-Gestaltung) ein. Bereits in diesem Rahmen wird im Idealfall die Zielgruppe und damit der Nutzer der Software eingebunden.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Softwareentwickler, Software-Architekten, Marketing und Nutzer ergeben wichtige Erkenntnisse bei der Gestaltung einer Software. Zeitgleich ist diese Tatsache die größte Herausforderung. Je mehr Instanzen an der Entwicklung beteiligt sind, desto höher ist der Anspruch an die Entwickler und Technik sowie der Aufwand der Entwicklung. Für die Entwicklung von Prototypen deren Erfolg noch nicht messbar ist, sollte ein Konsens eingegangen werden um den kleinsten gemeinsamen Nenner der Beteiligten Instanzen zu finden.

Das ist es, worin wir gut sind und Spaß haben. Wir vermitteln zwischen den Instanzen und bringen durch innovative Vorschläge Software-Projekte in Gang. Durch die Tatsache, dass wir selbst Software individuell entwickeln und auch das Digital-Design dazu entwerfen, decken wir die gesamte Palette in diesem Bereich ab.

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Matthias Eger Design Studio

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12 Rezensionen

Manuela Manzoni (April 2020)

Ich bin sehr froh Herrn Eger gefunden und ihn den Auftrag gegeben zu haben, meine Webseite zu erstellen. Die Zusammenarbeit, war professionell, unkompliziert und engagiert. Mehr lesen

Randolf Fredrich (Mai 2020)

Sehr gute und kompetente Zusammenarbeit und Beratung. Super schnelle und sofortige Unterstützung. Versucht alles, um die persönlichen Vorstellungen zu verwirklichen. Mehr lesen